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Die Geschichte von STOKYS

Die Gründung der Firma Gebrüder Stockmann an der Stadtgrenze Luzern erwies sich im Jahre 1941 als Glücksfall. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde der Import von Spielwaren in die Schweiz massiv erschwert und kam praktisch zum Erliegen. Während vor dem Krieg Metallbaukästen der weltberühmten MECCANO und dem deutschen Konkurrenzprodukt MAERKLIN den Spielwarenmarkt dominierten, waren beide Produkte zu jener Zeit in der Schweiz praktisch nicht mehr erhältlich. Dies obwohl der Metallbaukasten als Vorläufer aller Lern- und Lehrspiele damals eine bedeutende Position im Spielwarenmarkt innehatten.

Die Gebrüder Stockmann entwickelten im Jahr 1941 die „Urstokys“ mit einem Lochabstand von 10 mm. Auf den Rat eines führenden Spielwarenhändlers hin, wurde aber das bekannte Zoll-System von MECCANO und MAERKLIN mit einem Lochabstand von ½ Zoll übernommen.

 
1942 werden die ersten STOKYS-Metallbaukästen, die auch heute noch als Grundkasten 1-4 bestehen, entwickelt.

1982 kauft die Firma Eisen und Kohlen AG in Sursee die Gebrüder Stockmann AG Sursee. Die Firma wird in STOKYS EIKO AG umbenannt.

1986 übernimmt Herr Bösch die STOKYS EIKO AG und benennt sie in STOKYS AG um. Der gesamte Maschinenpark wird nach Littau im Kanton Luzern verlegt.
 
1995 übernimmt die Tochter von Herr Bösch, Jolanda Mäser, die Firma STOKYS AG.
 
2002: Ein grosser Brand zerstört einen grossen Teil des Lagers und einige Produktionseinrichtungen.
 
2003 kauft Mauro Mattesco und Herbert Schulthess die Firma STOKYS AG auf. Die Produktion wurde neu nach Walchwil im Kanton Zug verlagert und im August 2003 wieder aufgenommen. Die durch den Brand beschädigten Produktionsanlagen und Werkzeuge müssen laufend revidiert und zum Teil neu hergestellt werden. Durch grosses Engagement wird das laufende Sortiment wieder aufgebaut, um den Kunden wieder alle Einzelteile und Metallbaukästen anbieten zu können.
 
2007: Die STOKYS AG wird von einer Investorengruppe übernommen und in STOKYS SYSTEME AG umbenannt. Zudem wird die Produktionsstätte nach Bauma im Kanton Zürich verlagert, wo sie auch heute noch besteht.
 
2008 findet die Lancierung von Praktikumsstellen für Jugendliche statt. 4 Praktikanten und Praktikantinnen treten ihre Stelle in Bauma an. Zudem werden total 175 Sets von drei verschiedenen Lastwagen und einem Elektromast als sinnvolle Firmen-Geschenke hergestellt.
 
2010: Der Aufbau des Marktes im Inland wurde neu zur Hauptaufgabe der Geschäftsleitung. Diesbezüglich wurden Ausstellungen im Technorama Winterthur, im Tram-Museum und weiteren Museen vorbereitet. Drei der vier Praktikanten und Praktikantinnen fanden eine Lehrstelle.
 
2011: Eine neue Homepage mit dem erweiterten Shop und Newsletter für unsere Kunden wurden lanciert. Eine erfolgreiche Teilnahme an den Ausstellungen SwissToy in Bern und an der WintiMäss in Winterthur konnten vermerkt werden. Der STOKYS-SHOP in Winterthur und weiter Verkaufsstellen in der gesamten Schweiz wurden eröffnet.
 
2012: Das 70 jährige Bestehen der STOKYS Metallbaukästen wurde gefeiert. Im Hauptfokus des laufenden Jahres war das Thema „Ausbildung“. Ein intensiverer Kontakt zu SWISSMECHANIC, Hoch-, Mittel- und Grundschulen waren im Aufbau inbegriffen. Ausserdem wurden interessante Modell entwickelt und laufend auf der Homepage publiziert.

2015: Ein Mehrheitsaktionär übernahm die STOKYS SYSTEME AG. Die Anzahl der Modellkästen und Lancierung von neuen nützlichen Einzelteilen und Werkzeugen wurde veranlasst.
 
2017: Wir feiern 75 Jahre STOKYS in einer tollen Ausstellung im Technorama Winterthur.
Mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Aktion (STOKYS 2.0) und einer Umstrukturierung der STOKYS SYSTEME AG wagt STOKYS einen Neuanfang. Im Fokus der Firma soll nun der Austausch mit den STOKYS-Nutzern stehen und deren Austausch untereinander. Das grosse Interesse wurde durch die Ausstellungsmöglichkeit an der Züspa 2017 bestätigt. Eine neue Homepage mit integriertem Webshop und eine Plattform zum Austausch zwischen den Nutzern wird entwickelt.

2018: Die neue Internet Plattform wird lanciert.