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Die Geschichte von STOKYS

Mitten im zweiten Weltkrieg wurde die Beschaffung von Spielwaren immer schwieriger. Durch die Kriegsereignisse rund um die Schweiz kam der Import von Spielwaren praktisch zum Erliegen. Die Gründung der Firma Gebrüder Stockmann an der Stadtgrenze von Luzern war deshalb für den Spielwarenhandel ein Glücksfall. Noch wenige Jahre zuvor beherrschte der weltberühmte MECCANO - Metallbaukasten und dessen deutsches Konkurrenzprodukt MAERKLIN den Markt. Während des Krieges waren beide Produkte praktisch nicht mehr erhältlich, obwohl der Metallbaukasten, - der Vorläufer aller Lern- und Lehrspiele-, damals ein bedeutende Position im Spielwarenmarkt innehatte.


  • 1941 machten die Gebrüder Stockmann den Prototypen eines Metallbaukastens den "Urstokys" mit Lochabständen 10mm. Auf den Rat eines führenden Spielwarenhändlers hin, wurde das bekannte Zoll- System von MECCANO und MAERKLIN übernommen mit Lochabstand von 1/2 Zoll, Schrauben von 5/32 Zoll, Zahnräder Modul 0,65.
  • 1942 Geburtsjahr der STOKYS-Metallbaukasten. Grundkasten 1-4
  • 1943 folgten GK 0, Ergänzungskasten 0a, 1a, 2a, 3a
  • 1944 Erweiterung mit Getriebekasten G1, G2
  • 1946 Herstellung der eigenen Elektromotoren M1, M2
  • 1948 Herstellung des Federmotors
  • 1982 Gründung der STOKYS EIKO AG. Die Gebrüder Stockmann AG verkaufte die Firma an die Eisen und Kohlen AG in Sursee.
  • 1986 Übernahme der STOKYS EIKO AG durch Herrn Bösch (fema ag mit Sitz in Littau-Luzern). Der ganze Maschinenpark wurde nach Littau verlegt. Die Firma wird umbenannt in STOKYS AG.
  • 1988 Änderung der Schraubengewinde. Die Zollschrauben (5/32“) werden durch schwarze Schrauben mit metrischem M4 Gewinde ersetzt.
  • 1990 Die Bausätze wurden um die Autokästen 1,1a, 2 erweitert.
  • 1995 Übernahme der Firma STOKYS AG durch die Tochter von Herrn Bösch, Frau Jolanda Mäser.
  • 1998 Erweiterung des Sortimentes durch einen Uhrenbaukasten, vor allem für Anfänger geeignet.
  • 1999 Stellschrauben (Maden- oder Wurmschrauben) werden neu auch mit 2mm Innensechskant geliefert.
  • 2002 Durch einen Brand wurden ein grosser Teil des Lagers und teilweise auch einige Produktionseinrichtungen zerstört.
  • 2003 Die Stokys AG wird durch Herbert Schulthess und Mauro Mattesco aufgekauft. Die Produktion wird nach Walchwil Kanton Zug verlagert, und im August 2003 wieder aufgenommen. Produktionsanlagen und Werkzeuge müssen nun laufend revidiert und zum Teil neu hergestellt werden. Mit viel Engagement wird laufend das Sortiment wieder aufgebaut um mit der Zeit wieder alle Einzelteile und Metallbaukästen auch anbieten zu können.
  • 2007 Die Stokys wird durch eine Investorengruppe übernommen und in STOKYS SYSTEME AG umbenannt und nach Bauma/ZH gezügelt.
  • 2008 Nach der Installation der Betriebsmittel ist die neue STOKYS SYSTEME AG ab Januar operativ. Herstellung der bisherigen Metall-Baukästen und Verkauf aller Einzelteile. Entwicklung einer neuen Lastwagenreihe. Einführung von speziellen Schrauben mit Innensechskant. Lancierung eines Projektes mit Praktikumsstellen für Jugendliche. 4 Praktikanten treten ihre Stelle an. Bis Ende 2008 wurden über 1000 Baukästen produziert und verkauft. Besondere Freude machte die Konstruktion/Herstellung von total 175 Sets (drei verschiedene Lastwagen, Elektromast) als sinnvolle Firmen-Geschenke.
  • 2009 Weiterer Aufbau der Firma. Entwicklung von neuen Kompo-nenten wie Elektro-Module, Gelenke, Ballonpneuräder, Doppel-zahnräder, Differential, Mini-Modelle usw. Wir begleiten 4 Prak-tikanten/Praktikantinnen. Erweiterung des Verkaufsnetzes mit erster Ausland-Vertretung in Berlin. Erweiterung des Produkte-programmes mit Elektrokästen GM31und weiteren. Konstruktion und Verkauf von Holzkoffern zur sicheren und nachhaltigen Aufbewahrung von Einzelteilen.
  • 2010 Neue Modell-Baukästen (GANZ-Traktor, CD-Racer, KVA-Kran usw.). Hauptaufgabe ist der weitere Aufbau des Marktes im Inland. Vorbereitung von Ausstellungen im Technorama, Tram-Museum und weiteren Museen. Entwicklung einer 4-Kanal Fernsteuerung mit neuester Technologie und einer Sende-Frequenz von 2,4GHz. Neue Einzelteilliste mit erweitertem Teileangebot und entsprechende Ergänzung des Internet Shops. Drei der vier Praktikanten haben eine Lehrstelle gefunden.
  • 2011 Neue HomePage mit erweitertem Shop, Erster Newsletter. Erweiterung des Verkaufs-Programmes mit Mechanikkästen GM10 und weiteren besonders für die Ausbildung. Fernsteuerung erweitert mit nunmehr 20 Modulen zum steuern von bis zu vier Motoren oder Servos. Alle mit einer Lochteilung von 12,7mm / M4-Gewinden und Antriebsachsen d4x10mm. Erfolgreiche Teilnahme an den Ausstellungen SwissToy in Bern und WintiMäss in Winterthur. Neue Modelle wie PicUp, Quad, Zeichnungsmaschine mit Hand- oder Motorantrieb werden verkaufsfertig gemacht. Eröffnung des STOKYS SHOP in Winterthur und weiterer Verkaufsstellen in der Schweiz. Präsentation eines Robotik-Grundkastens mit STOKYS Bauteilen als Masterarbeit an der Uni Zürich welche auf grosses Interesse stösst.
  • 2012 STOKYS ist 70 Jahre alt und trotzdem nicht alt. Hauptfokus im laufenden Jahr ist das Thema „Ausbildung“. Intensivere Kontakte zu SWISSMECHANIC, Hochschulen, Mittelschulen und Grundschulen sind im Aufbau begriffen. Aufgrund von Kunden-Ideen werden Interessante Modelle entwickelt und laufend auf der HomePage vorgestellt.
  • 2015 Uebernahme der STOKYS SYSTEME AG durch neuen Mehrheitsaktionär. Reduktion der Anzahl Modellkästen und Lancierung von neuen nützlichen Einzelteilen und Werkzeugen
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